GONE UNDERGROUND

Kurzfilm, Deutschland 2000







Regie: Su Turhan

Kamera: Michael Ballhaus

Darsteller:
Ralph Herforth (René)
Katja Flint (Claire)
Lisa Kreuzer (Janine)
Florian Sigl (Jack)



- gone underground vertraut der erzählerischen Kraft von Bildern

- Ohne Worte, ohne erklärende Kommentare. Durch visuelles Erzählen, durch Schaffen einer suggestiven Atmosphäre mit genau komponierten Bildern und einem dramaturgischen Sounddesign wird die global verständliche Story inszeniert.

- Angesiedelt ist gone underground im Waggon einer Untergrundbahn. Irgendwo auf der Welt, heute in etwa 20 Jahren. Produktion, Design, Kostümbild und Make-Up werden mit dosierten Mitteln diese Welt miterschaffen.Nicht Science-Fiction sondern ein kurzer Blick in unsere Zukunft. Die Ästhetik ist klar und direkt. Schnörkellos wie die Geschichte selber.

- Shortshocker! So könnte man gone underground einordnen. Schnell getaktete Bilder spielen mit Urängsten des Menschen in der Dunkelheit eines abgeschlossenen Raumes. Das, was man erwartet geschieht. Aber auch das, was man nicht erwartet.

- Gedreht auf HD für die große Leinwand.

"Gone underground" ist der zweite Kurzfilm des Regisseurs Su Turhan, 1966 geboren. Letztes Jahr produzierte und führte er Regie beim Film "The Key", der auf verschiedenen internationalen Festivals präsentiert wurde, auch in Lille (Frankreich) und Geneva (Schweiz).


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